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<pre>Dabei dürfte es auch kein Zufall sein, dass sie alle der Gruppe der Besserverdienenden angehören – schließlich hatten zuletzt Meldungen die Runde gemacht, dass VW im Zuge des Abgasskandals Einsparungen vornehmen werde, die auch Wolfsburg empfindlich treffen würden.  <p> Vielleicht ist es aber auch die Tatsache, dass den Schwaben auf Platz 15 und damit aufs sichere Ufer gerade mal drei Punkte fehlen, die Reschke derzeit noch milde stimmen.  <p>  Hatte man in den vorangegangenen sieben Partien lediglich drei Tore auf der Habenseite, so waren es alleine gegen Gladbach deren zwei. <p> In der Fremde lief es für Stuttgart unter Wolf überhaupt nicht. Aus den bisherigen zehn Auswärts-Auftritten sprang gerade einmal ein Punkt heraus — ein 1:1 bei Mitaufsteiger Hannover 96. Die 9 anderen Auswärtspartien wurde allesamt verloren, zuletzt drei in Serie. <p>  Werder-Coach Florian Kohfeldt war mit dem Auftritt seiner Truppe voll und ganz zufrieden: „Positionsspiel, Ballbesitzphasen, Tempo, Zug zum Tor, Konterabsicherung — das hat alles geklappt.“  </pre>


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<pre>In der jüngst gezeigten Verfassung haben die Hausherren nun mit Sicherheit auch gegen den Tabellenzweiten einen schweren Stand; am Ende einer weiteren Englischen der Woche dürfte die Königsblauen das Tempo der sächsischen Gäste deutlich überfordern.  <p> Auf eine solche Blockade dürfte unter anderem auch die entsetzliche Heim-Performance der Vor-Saison zurückzuführen sein, die mit kümmerlichen drei Siegen in der Volkswagen Arena zu Ende ging.  <p>  Dass in der Transferbilanz aktuell ein Plus von fast zehn Millionen Euro zu Buche schlägt, scheint so gar nicht zu den neuen Herausforderungen zu passen: Noch bleibt ja aber bis Ende August Zeit, um auf den internationalen Märkten ein weiteres Mal auf Beutezug zu gehen. <p> Die Spiele gegen Mainz hatten in der Vergangenheit in jedem Falle immer einen hohen Unterhaltungswert zu bieten: Die letzten sechs Vergleiche bekamen im Minimum vier Treffer zu sehen. <p>  In Anbetracht der mehrheitlich unterklassigen Gegner konnte sich hier aber nur das glatte 5:1 in Gladbach als echte Heldentat empfehlen — unmittelbar vor der Winterpause wurden die Fohlen darüber hinaus auch im Achtelfinale des DFB-Pokals ein weiteres Mal in die Schranken verwiesen.  </pre> 


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<pre> Egal, wann die Herthaner in dieser Woche die Nummer-1-Position übernehmen wollen — sie werden wohl zwei Siege dazu brauchen.  <p> Wie verfahren die derzeitige Situation für den Klub aus der Autostadt ist, zeigt auch die Personalie Julian Draxler.  <p>  Angesichts dessen sind die Schwaben dazu angehalten, am Wochenende wieder in die Spur zurückzufinden. Erst recht, nachdem am Samstag mit der TSG Hoffenheim der Tabellen-17. in der Mercedes Benz-Arena gastiert. <p>  Bei den nach wie vor unverdrossen zu erwartenden Knappen dürften solch hilfreiche Voraussetzungen kaum gegeben sein — weshalb dem FC Schalke im dritten Anlauf nunmehr endlich doch der vierte Saisonsieg gelingen wird. <p>  für die magische 40-Punkte-Marke würde dem VfB am Samstag gegen Werder Bremen ein Punktgewinn genügen. Doch es ist anzunehmen, dass die Stuttgarter den Verbleib in der Bundesliga mit einem Heimsieg krönen wollen.  </pre>


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<pre> Doch nun, einen Bundesliga-Spieltag und eine Länderspielpause später, ist in Gelsenkirchen schon wieder Tristesse einkehrt…  <p> „Es wird keinen Knacks bei uns geben. Das wäre der Fall, wenn man 0:5 gegen andere Mannschaften untergeht, aber nicht gegen diese Bayern. Jeder weiß dies richtig einzuschätzen“, beschwichtigte Manager Thomas Eichin, der allerdings auch zugab, dass sich die Niederlage schon fast wie eine Bestrafung angefühlt hatte.   <p> Nur noch vier Zähler trennen die Rothosen, die in den beiden vorangegangenen Saisonen den Klassenerhalt jeweils in der Relegation sicherten, vom 16. Rang, der aktuell von Werder Bremen eingenommen wird. <p>  Hoffenheim konnte in dieser Bundesliga-Saison nur eines von vier Heimspielen gewinnen – die letzten beiden wurden verloren.  <p> Passend dazu traf Gladbach in drei der letzten vier Gastspiele im Kraichgau mindestens dreifach.  </pre>


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<pre> Der historische Null-Punkte-Fehlstart ist allerdings nicht nur für die Gastgeber — gelinde gesagt — ein Ã„rgernis. Auch die Krisen-Berichterstatter müssen feststellen, dass die negativen Superlative bereits allesamt in den letzten Wochen verpulvert worden sind.  <p> Während sich Mannschaft und Fans in der katastrophalen verlaufenen Saison ohnehin nie gänzlich entzweien ließen, nährt der Verbleib etlicher Leistungsträger die tröstende Zuversicht, bereits in naher Zukunft auf dem Bundesliga-Parkett zurück zu sein.  <p>  Während der BVB meist mehr dem Wahnsinn als dem Genie zu frönen pflegte, lief die TSG im letzten Saisonviertel zu absoluter Höchstform auf: Der imposante Lauf von neun ungeschlagenen Spielen wurde vor wenigen Tagen erst von den Stuttgartern gestoppt. <p>  Von dem in der Mercedes-Benz-Arena erlittenen Dämpfer wird der Aufsteiger allerdings auch mit besonderer Dringlichkeit daran erinnert, dass es irgendwann einmal auch in der Fremde zu punkten gilt: Mit erst einem Zähler wird von den Süddeutschen aktuell das Ende der Auswärts-Tabelle geziert.  <p> Nach dem München-Debakel flüchtete er sich in allseits bekannte Durchhalteparolen. „Die Mannschaft ist sehr verunsichert. Wir müssen die Niederlage jetzt irgendwie abschütteln“, jammerte Ismael.  </pre>


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